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Die Schwäche von Samsung Electronics und Applied Materials belastete die Quartalsrendite, obwohl sich das Halbleiterengagement im September erholte. Insbesondere AMD, Intel und Speicheraktien wurden nach der Korrektur zur Jahresmitte wieder aufgebaut. Auch der Gesundheitssektor trug zum Wertzuwachs bei. Wir erhöhten unser Engagement im Ölsektor, reduzierten gleichzeitig unsere Beteiligungen im Luft- und Raumfahrtsektor sowie in zinssensiblen Industriezweigen und rotierten innerhalb der wichtigsten US-Technologieplattformen. Wir sind weiterhin von der Nachfrage nach KI über-zeugt, erwarten aber, dass die zukünftigen Renditen zunehmend von einer sorgfältigen Aktienauswahl abhängen werden. Unsere Analysen erstrecken sich zudem über Infrastrukturanbieter hinaus auf Unternehmen, die KI zur Produktivitätssteigerung einsetzen können.“

Peter Sartori

Lead Portfolio Manager

Die wichtigsten Punkte im Überblick

  • Die weltweiten Aktienmärkte verzeichneten im dritten Quartal einen moderaten Anstieg. Während die Märkte in den USA und im asiatisch-pazifischen Raum – angeführt von Japan – zulegten, gaben Europa und die Schwellenländer nach. Der im Juli zu beobachtende starke Abbau von stark konzentrierten Positionen in den Bereichen Künstliche Intelligenz und Halbleiter wurde im August teilweise wieder wettgemacht, bevor im September steigende Energiepreise und Anleiherenditen sowie eine straffere Geldpolitik die Märkte belasteten.
  • Im dritten Quartal 2026 erzielte der Templeton Growth (Euro) Fund A (acc) EUR eine Rendite von 0,76 % (nach Abzug von Gebühren).
  • Microsoft, Apple und Thermo Fisher Scientific trugen im dritten Quartal am stärksten zur absoluten Wertentwicklung des Fonds bei, begünstigt durch starke Gewinne im Technologiesektor und eine breitere Erholung im Gesundheitswesen. Diese Gewinne wurden teilweise durch die Schwäche von Samsung Electronics und Applied Materials geschmälert, die mit der ausgeprägten Volatilität bei Halbleiteraktien einherging. Die relative Wertentwicklung wurde vor allem durch den Industriesektor gebremst; hier wirkten sich sowohl die Allokation als auch die Einzeltitelauswahl negativ aus. Auch eine ungünstige Titelauswahl in den Bereichen Kommunikationsdienstleistungen und Grundstoffe belastete die Rendite, während der Gesundheitssektor und zyklische Konsumgüter die stärksten positiven Impulse lieferten.

Marktüberblick

Die globalen Aktienmärkte legten im dritten Quartal leicht zu, doch hinter den Ergebnissen verbargen sich deutliche Verschiebungen in der Marktführung. Die USA und der asiatisch-pazifische Raum verzeichneten Zuwächse, während Europa nachgab und die Schwellenländer leicht schwächer schlossen. Japan war ein wichtiger Stützpfeiler in Asien, da die Märkte außerhalb Japans nachgaben. Weltweit entwickelten sich Value-Aktien besser als Wachstumsaktien, Momentum-Aktien verloren deutlich an Wert, und Large Caps erwiesen sich als widerstandsfähiger als Small Caps. Dies deutet darauf hin, dass die Gewinne auf größere, wertorientierte Unternehmen konzentriert waren und nicht gleichmäßig über den Markt verteilt lagen.

Das Quartal verlief in drei Phasen. Im Juli kam es zu einer starken Reduzierung der Positionen in den Bereichen Künstliche Intelligenz (KI), Halbleiter und Momentum, da Anleger Bewertungen, Investitionen und zukünftige Renditen infrage stellten. Im August erholten sich die Märkte teilweise, da die Gewinne stabil blieben und die Nachfrage nach KI-Infrastruktur anhielt. Im September verschlechterte sich das makroökonomische Umfeld: Höhere Energiepreise, steigende Anleiherenditen und eine restriktivere Geldpolitik der Zentralbanken belasteten die Risikobereitschaft. Die Gewinne stützten die Märkte zwar während des gesamten Zeitraums, doch die Märkte waren weniger bereit, starke Ergebnisse zu honorieren, da die Erwartungen bereits hoch waren. Insgesamt kombinierte das dritte Quartal moderate Indexgewinne mit einer schwachen Marktbreite und wiederholten Rotationen innerhalb des KI-Themas.

Wichtigste positive Einflussfaktoren1

Wichtigste negative Einflussfaktoren1

Microsoft:  (Opportunitätsklasse: fehlbewertete Qualität – Quartalsbeitrag: 97 Basispunkte – Aktienrendite: 33,5%)

Das Software- und Cloud-Computing-Unternehmen Microsoft trug im dritten Quartal maßgeblich zur Wertentwicklung des Fonds bei, da die Aktie den stärksten Quartalsanstieg seit 1998 verzeichnete. Der Kursanstieg wurde maßgeblich durch die Ende Juli veröffentlichten Ergebnisse getrieben, die eine anhaltende Stärke des Azure-Geschäfts sowie eine zunehmende Nutzung der KI-Produkte von Microsoft belegten. Dies lieferte deutliche Belege dafür, dass sich die hohen Investitionen in Cloud-Infrastruktur und Anwendungen wie Copilot in Umsatzwachstum niederschlagen. Wir beurteilen das breit aufgestellte Unternehmensökosystem von Microsoft sowie die Fähigkeit des Konzerns, durch die Einführung von KI langfristig erheblichen Mehrwert zu generieren, weiterhin positiv.

Applied Materials: (Opportunitätsklasse: fehlbewertetes Wachstum - Quartalsbeitrag: -47 Basispunkte – Aktienrendite: -21,4%)

Nachdem Applied Materials den Monat Juni auf einem Rekordhoch beendet hatte, gab die Aktie im dritten Quartal wieder nach; dabei wog der im Juli einsetzende starke Rückgang der Dynamik im Halbleiter- und KI-Sektor schwerer als die spätere Erholung. Dennoch meldete das Unternehmen Rekordergebnisse, übertraf die Gewinnerwartungen auf breiter Front und gab einen Ausblick für das vierte Quartal, der über den Prognosen lag – getrieben vor allem durch den Geschäftsbereich Semiconductor Systems. Die verhaltene Reaktion des Aktienkurses spiegelte die hohen Erwartungen sowie die anhaltend kritische Beobachtung der Investitionsausgaben im KI-Bereich wider. Wir beurteilen die Rolle von Applied Materials bei der zunehmend komplexen Chipfertigung und im Bereich „Advanced Packaging“ weiterhin positiv.

Thermo Fisher Scientific: (Opportunitätsklasse: fehlbewertetes Wachstum – Quartalsbeitrag: 78 Basispunkte– Aktienrendite: 31,5%)

Das US-amerikanische Unternehmen Thermo Fisher Scientific, ein Anbieter von Instrumenten und Dienstleistungen für die Biowissenschaften, trug im dritten Quartal maßgeblich zur Wertentwicklung des Fonds bei und profitierte dabei von einer allgemeinen Erholung im Gesundheitssektor nach einer zuvor schwierigen Phase. Das Unternehmen zählt weiterhin zu den Kerninvestments mit hoher Überzeugung, gestützt durch seine breit gefächerte Aufstellung in den Bereichen biopharmazeutische Forschung, Diagnostik und Laborausrüstung. Nach dem starken Kursanstieg realisierten wir im September einige Gewinne, wenngleich Thermo Fisher weiterhin eine der größten aktiven Positionen des Fonds darstellt.

Samsung Electronics: (Opportunitätsklasse: fehlbewertetes Wachstum - Quartalsbeitrag: -31 Basispunkte – Aktienrendite: -2,7%)

Nachdem Samsung Electronics in den ersten beiden Quartalen jeweils den größten Beitrag zur Fondsperformance geleistet hatte, gab das Unternehmen im dritten Quartal einen Teil seiner außergewöhnlichen Gewinne wieder ab. Die Aktie verzeichnete im Juli einen starken Kursrückgang, da die soliden Ergebnisse die hohen Erwartungen nicht erfüllten und der Fokus der Anleger auf künftige Kapazitätserweiterungen, Investitionsausgaben sowie den Wettbewerb durch kostengünstigere chinesische Hersteller rückte. Eine Erholung der Aktien aus dem Speicherchip-Sektor im weiteren Verlauf des Quartals reichte nicht aus, um den vorangegangenen Rückgang auszugleichen. Wir beurteilen die Position von Samsung in der konsolidierten Speicherchip-Branche sowie die Ausrichtung auf KI-relevanten Hochleistungsspeicher (High-Bandwidth Memory) weiterhin positiv, auch wenn kurzfristig mit einer anhaltend hohen Volatilität zu rechnen ist.

Apple: (Opportunitätsklasse: fehlbewertete Qualität – Quartalsbeitrag: 60 Basispunkte – Aktienrendite: 13,1%)

Auch Apple trug im dritten Quartal zum Ergebnis bei – unterstützt durch die besten Zahlen, die das Unternehmen jemals in einem Quartal bis Ende Juni erzielt hat. Der Umsatz wuchs zweistellig; dabei erreichten die Bereiche iPhone, Mac und Services jeweils neue Höchstwerte für dieses Quartal, während die installierte Basis aktiver Geräte auf einen neuen Rekordstand anstieg. Die Einführung des iPhone 18 Pro im September unterstrich zudem die weiteren Fortschritte bei der direkt auf dem Gerät ausgeführten künstlichen Intelligenz (On-Device-KI) durch Siri AI. Wir beurteilen die Fähigkeit von Apple, seinen großen und treuen Kundenstamm sowohl im Hardware- als auch im Dienstleistungsgeschäft zu monetarisieren, weiterhin positiv.

Siemens Energy: (Opportunitätsklasse: fehlbewertetes Wachstum – Quartalsbeitrag: -30 Basispunkte – Aktienrendite: -12,7%)

Die Aktie von Siemens Energy, einem weltweit führenden Unternehmen der Energietechnologie mit Sitz in Deutschland, entwickelte sich im dritten Quartal unterdurchschnittlich – trotz der besser als erwartet ausgefallenen Ergebnisse für das im Juni endende Quartal (veröffentlicht Anfang August). Die Volatilität war wahrscheinlich auf Gewinnmitnahmen zurückzuführen; wir sind nach wie vor von der Attraktivität des Investments überzeugt. Siemens Energy ist zudem ein wichtiger Profiteur des Wachstums im Bereich der KI-Infrastruktur, da das Unternehmen Lösungen für Stromnetze anbietet, die für die Bewältigung der Energieengpässe in Rechenzentren als entscheidend gelten. Auch der Rückenwind durch die weltweiten Bestrebungen zur Stromerzeugung und Dekarbonisierung spricht unserer Ansicht nach dafür, in Siemens Energy investiert zu bleiben.

  

Handelsaktivitäten

Die Handelsaktivität blieb im dritten Quartal hoch, da wir auf starke Umschichtungen im Bereich der KI-Investitionen, gestiegene Anleiherenditen und den anhaltenden Iran-Konflikt reagierten. Im Technologiesektor reduzierten wir im Juli unser Engagement bei Halbleiterwerten nach der außergewöhnlichen Kursentwicklung des Sektors; wir stiegen bei Infineon aus und verringerten unsere Positionen bei Nvidia und Ebara. Gleichzeitig bot die scharfe Korrektur bei Aktien von Speicherchip-Herstellern attraktivere Einstiegsmöglichkeiten. Wir bauten eine Position in der lokal notierten SK Hynix auf – finanziert teilweise durch die Reduzierung des Anteils an Samsung Electronics – und nahmen Kioxia neu auf. Im September reduzierten wir zudem die Position in Amazon und stiegen bei Meta ein, nachdem das Unternehmen „Muse“ angekündigt hatte – ein Schritt, den wir als strategisch bedeutsam einstuften. Das Gesamtengagement in den großen US-Technologieplattformen blieb weitgehend unverändert. Ziel dieser Anpassungen war es, das KI-Engagement des Fonds zu präzisieren, anstatt sich von dieser langfristigen Chance abzuwenden.

Auch im Gesundheitssektor nahmen wir aktive Umschichtungen vor. Zu Beginn des Quartals stockten wir unsere Positionen in AstraZeneca und HCA Healthcare auf und stiegen bei Boston Scientific ein, nachdem die Bewertung der Aktie deutlich zurückgekommen war. Anschließend nahmen wir Cigna neu auf und erhöhten unser Engagement bei Medtronic, während wir bei Thermo Fisher Scientific und IQVIA nach starken Kursgewinnen Gewinne mitnahmen. Zudem trennten wir uns von Eli Lilly. Diese Veränderungen ließen die Gesamtgewichtung des Gesundheitssektors zum Quartalsende weitgehend stabil, verlagerten jedoch Kapital in Titel, bei denen wir Bewertung sowie Chancen-Risiko-Verhältnis für attraktiver halten. Darüber hinaus bauten wir über die Mizuho Financial Group wieder ein Engagement in japanischen Banken auf.

Steigende Anleiherenditen und anhaltende geopolitische Unsicherheit veranlassten uns dazu, Bestände in zinssensitiven und zyklischen Werten zu reduzieren. Im August trennten wir uns von Honeywell Aerospace – aufgrund enttäuschender Ergebnisse und einer langsamer als erwartet verlaufenden Verbesserung der Lieferketten – sowie von Carrier Global, da sich das Zinsumfeld als weniger vorteilhaft erwies. Später reduzierten wir unsere Positionen in Rolls-Royce und Safran, um die Risiken im Zusammenhang mit dem langwierigen Iran-Konflikt zu steuern; beide Unternehmen bleiben jedoch angesichts ihrer starken langfristigen Fundamentaldaten wichtige Bestandteile des Portfolios. Zudem stiegen wir bei Sun Hung Kai Properties aus und verringerten unsere Anteile an Booking Holdings, NextEra Energy und Linde.

Darüber hinaus nahmen wir Devon Energy ins Portfolio auf, um das Engagement im Ölsektor zu erhöhen und uns teilweise gegen die anhaltenden, mit dem Iran verbundenen Energierisiken abzusichern. Das Unternehmen dürfte zudem von der starken Cashflow-Generierung der Branche sowie von der Aussicht auf attraktive Kapitalrückführungen profitieren. Wir investierten in Diageo nach einer deutlichen Neubewertung im Sektor für alkoholische Getränke; hier könnten eine neue Führung und ein stärkerer Fokus auf Umstrukturierungen zu einer verbesserten Performance beitragen.

Ausblick

Das Investitionsumfeld bleibt in Bewegung. Der Konflikt mit dem Iran dauert länger an als erwartet, während gestiegene Ölpreise und Anleiherenditen den Druck auf zinssensible und zyklische Unternehmen erhöht haben. Die Märkte haben sich bislang als relativ widerstandsfähig erwiesen; wir sind jedoch der Ansicht, dass die Veränderung des Zinsumfelds wichtige Auswirkungen auf die Aktienauswahl hat. Das Portfolio ist daher stärker auf Finanzunternehmen ausgerichtet, die von höheren Renditen profitieren können, während wir bei zinssensitiven Aktien (sogenannten „Bond Proxies“) und ausgewählten zyklischen Industriewerten weiterhin Zurückhaltung üben.

Künstliche Intelligenz bleibt der wichtigste strukturelle Treiber der Aktienmärkte, doch das damit verbundene Chancenprofil wandelt sich rasch. Die Nachfrage nach KI-Infrastruktur ist weiterhin hoch, wie die Erholung der Aktien aus dem Halbleiter- und Speicherchip-Sektor im September zeigt. Gleichzeitig hat jedoch die Volatilität zugenommen, da Anleger die Nachhaltigkeit der Investitionsausgaben über die nächsten Jahre hinaus sowie die voraussichtlichen Erträge aus dem Ausbau von Rechenzentren bewerten. Wir bleiben selektiv in der Wertschöpfungskette der Halbleiterindustrie engagiert und steuern unsere Positionen bei den großen US-Technologieplattformen aktiv, während sich die Wettbewerbslandschaft weiterentwickelt.

Wir gehen davon aus, dass sich die Vorteile der KI im Laufe der Zeit über Infrastrukturanbieter und Hyperscaler hinaus erstrecken werden. Unternehmen aus den Bereichen Gesundheitswesen, Finanzdienstleistungen und Automatisierung könnten die Technologie nutzen, um ihre Produktivität, die Ergebnisse für Kunden sowie die Kapitalrendite zu steigern. Für unser Team gewinnt dieser Forschungsbereich zunehmend an Bedeutung. Nach einer schwierigen Phase für den Sektor bietet das Gesundheitswesen bereits attraktive, unternehmensspezifische Chancen; die Bewertungen sind inzwischen günstiger und die politischen Risiken weniger ausgeprägt als zuvor.

Geopolitische Unsicherheiten und das erhöhte Zinsniveau dürften weiterhin für Bewegung an der Spitze der Marktentwicklung sorgen. Wir sind nach wie vor von der langfristigen Dynamik im Luft- und Raumfahrtsektor überzeugt, sehen jedoch kurzfristige Risiken durch den anhaltenden Iran-Konflikt. Zudem sehen wir punktuelle Chancen in den Sektoren Energie und Grundstoffe, wo höhere Rohstoffpreise und eine disziplinierte Kapitalallokation die Aktionärsrenditen stützen könnten. Generell erscheinen die Bewertungen in den Industrieländern nach den starken Kursgewinnen weniger Spielraum für Rückschläge zu lassen, während Teile der Schwellenmärkte ein attraktiveres Chancenprofil bieten könnten. In diesem Umfeld dürften Bewertungsdisziplin, eine solide Gewinnentwicklung und eine sorgfältige Portfoliozusammensetzung weiterhin von entscheidender Bedeutung sein.

MiFID-Wertentwicklung über 10 Jahre in EUR (Angaben in %)

Stand: 30. September 2026
Die Wertentwicklung der Vergangenheit ist kein Indikator für zukünftige Renditen.
 

Währung
Sep-25 / Sep-26
Sep-24 / Sep-25
Sep-23 / Sep-24
Sep-22 / Sep-23
Sep-21 / Sep-22
Sep-20 / Sep-21
Sep-19 / Sep-20
Sep-18 / Sep-19
Sep-17 / Sep-18
Sep-16/ Sep-17
Auflegungsdatum

 

Quelle: Franklin Templeton. Weitere Erläuterungen zur Berechnungsmethode: Die Darstellungen basieren auf einer Einmalanlage von 10.000 EUR bei der Ausgabeaufschläge von 5,25% (=525,00 EUR) in Abzug gebracht wurden. Es wurde unterstellt, dass keine sonstigen Transaktionskosten anfallen und etwaige Steuern blieben unberücksichtigt. Ausschütt-ungen wieder angelegt. Die Renditen des Fonds können aufgrund von Wechselkursänderungen steigen oder fallen. Sämtliche auf Fondsebene angefallenen Kosten wurden vollständig berücksichtigt (sog. BVI-Methode). Zusätzlich können Depotgebühren anfallen, die die Wertentwicklung mindern. (Bitte vergleichen Sie hierzu das Preisverzeichnis Ihrer depotführen-den Stelle.) Bitte beachten Sie, dass die tatsächlich auf Kundenebene anfallenden Gebühren gegenüber den getroffenen Annahmen höher oder niedriger ausfallen können. Der in diesem Dokument genannte Index wird lediglich zu Vergleichszwecken („Benchmark“) herangezogen. In einen Index kann nicht direkt investiert werden.