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Zusammenfassung

Im vergangenen Jahr haben sich die Schwellenländer deutlich besser entwickelt, als wir anfänglich erwartet hatten. Zu Beginn des Jahres hatten wir Bedenken hinsichtlich der Ausrichtung der US-Handels-, Einwanderungs- und Außenpolitik sowie der Herausforderungen, die sich aus diesen Veränderungen für das Wachstum und die Investitionen in den Schwellenländern ergeben würden. Und in der Tat war das Jahr von erheblichen Veränderungen in der Handels-, Einwanderungs- und Außenpolitik der USA geprägt. Wie wir in dieser Studie erörtern, gehen wir nun mit einem für die Schwellenländer deutlich besseren makroökonomischen Umfeld ins Jahr 2026. Die Anlageklasse hat sich als weitaus widerstandsfähiger gegenüber Störungen und als reformfähiger erwiesen als noch zu Beginn des Jahres erwartet.

Unser Basisszenario für das Jahr 2026 ist insgesamt positiv. Bei staatlichen Titeln erwarten wir aufgrund kreditverbessernder fiskalischer und wirtschaftlicher Reformen einen gewissen Spielraum für eine weitere Verengung der Spreads und gehen davon aus, dass das makroökonomische Umfeld weiterhin günstig bleibt. Bei Unternehmensanleihen sehen wir unterdessen ausgewogenere fundamentale Aussichten, sodass diese weiterhin innerhalb einer festen Spanne gehandelt werden dürften.

Uns ist bewusst, dass ein wesentliches Risiko für diesen Ausblick darin besteht, dass die Erwartungen hinsichtlich der Entwicklung der künstlichen Intelligenz (KI) und der Infrastrukturinvestitionen möglicherweise nicht erfüllt werden oder dass weitere Belastungsfaktoren auf den Private-Credit-Märkten (oder beides) die Risikostimmung beeinträchtigen könnten. Dennoch gibt es aus unserer Sicht gute Gründe für die Annahme, dass eine anhaltend positive Reformdynamik die relative Widerstandsfähigkeit von Schwellenländeranleihen untermauern wird.



Wichtige Hinweise

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