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Ein neues Jahr, ein neues Jahrzehnt – der Startschuss ist gefallen. Weder die Unkenrufe noch die düsteren Prophezeiungen haben sich 2019 bewahrheitet. Aus Handelskonflikten sind keine unkontrollierbaren Handelskriege geworden, neue Zölle hatten keine wesentlichen makroökonomischen Auswirkungen, die wirtschaftliche Expansion der USA kam nicht zum Stillstand und Chinas Wirtschaft hat nicht stagniert. Die gewonnene Erkenntnis ist, dass sich im vergangenen Jahr zu viele Menschen zu sehr um die falschen Dinge gesorgt haben.

Wir glauben, dass sich die richtigen Investitionsentscheidungen im Jahr 2020 auf drei Schlüsselfaktoren konzentrieren werden: das von der US-Politik ausgehende Volatilitätspotenzial, das anhaltende Tauziehen zwischen den Finanzmärkten und der US-Notenbank (Fed) sowie die Gefahren von adaptiven Erwartungen.

Außerdem steht uns abermals beträchtliche Volatilität aus diversen Quellen bevor, wie etwa politische Ungewissheit, geopolitische Situation und Instinkt der Medien, jedes neue Risiko groß aufzubauschen. Wir glauben, dass im Vorfeld der US-Präsidentschaftswahlen 2020 vor allem die US-Politik die Volatilität schüren wird, da die Unsicherheit über den Kurs der künftigen Wirtschaftspolitik die Märkte schwer belasten wird. Die Ausgaben der öffentlichen Hand sowie die Schulden der USA werden unabhängig vom Ausgang der Wahlen wohl weiter wachsen, was die Bewertungen für viele Risikoanlagen noch überzogener erscheinen lässt.

Daneben wird das Tauziehen zwischen den Märkten und der US-Notenbank wahrscheinlich auch wieder beginnen. Als die Märkte 2019 den Druck erhöhten, kapitulierte die US-Notenbank und senkte die Zinssätze. Mehrere Anlageklassen legten im Laufe des Jahres trotz schwächer werdender Fundamentaldaten zu. Dabei spielten die Zinssenkungen der US-Notenbank eine entscheidende Rolle.

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